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Hans Tönjes Redenius
Schriftsteller Autor Lyrik Lesungen Bestseller und vieles mehr
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Satans Geige
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ISBN 978-3-86858-749-4
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Satans Geige
Satans Geige von Hans Tönjes Redenius
Die Inspiration zum Roman Satans Geige entstand nach mehrmaliger Lektüre von Nabokovs Weltbestseller "Lolita". Dieses Werk und sein Autor haben Redenius tief beeindruckt, ohne dass er es kopieren wollte. Abgesehen von der altersunterschiedlichen Beziehung der Protagonisten entfaltet Satans Geige eben diese Problematik völlig anders.
So sind sie nicht die Gejagten, sondern die Jäger. Am Ende steht nicht Lebensmüdigkeit, Frust und Scheitern, sondern Bewältigung und Aufbruch. Die Protagonisten erleben sich in aktiver Verfolgung von Dieben und Mördern, die der international agierenden Kunstmafia angehören. Natascha Nabokova, die neunzehnjährige Studentin, und der alternde Witwer Prof. Dr.Dr. phil. em. Konstantin (russ. Kostja) Bleibtreu lernen sich zufällig auf dem Friedhof Ohlsdorf (Hamburg) kennen.
Zuvor hatte er Blumen auf das Grab seiner verstorbenen Gattin gepflanzt. Natascha sitzt auf einer Bank und weint. Warum? Ihr ist die Geige abhandengekommen. Was für eine Geige? Eine kostbare Amati, die ihrem Vater, dem weltberühmten Virtuosen Igor Nabokov, gehört. Bleibtreu versucht das auffällig geschminkte Mädchen zu trösten. Sie wehrt zunächst rüde ab, lässt sich aber schließlich doch auf ein Gespräch ein.
  Die Geige hatte sie ohne Wissen ihrer Eltern in eine geheime Satansmesse mitgenommen, die regelmäßig veranstaltet von den Satanisten, zu denen sie Kontakt gefunden hatte, in einem baufälligen Mausoleum des Friedhofs statt- findet. N. sollte die Messe angeblich mit der Geige musikalisch unterstützen.
  B. bietet ihr schließlich an, sie nach Hause zu begleiten, aber sie wehrt sich, will ihren Eltern um keinen Preis unter die Augen kommen, bevor die Geige wiedergefunden ist. Ohnehin hat sie mit der Mutter Dauerzoff. Sie bittet ihn, sie mit in seine Wohnung zu nehmen. Er willigt zögernd ein. B. beginnt sich mit dem Geschehen auseinanderzusetzen und recherchiert, wie die Geige wohl abhandengekommen sein könnte.
  Das weckt kriminalistische Instinkte, aber auch Zuneigung bei Konstantin B., zumal ein Freund N.s - Helmer Deilmann, ebenfalls in die Hände der Satanisten geraten - plötzlich tot aufgefunden wird. N. und B. kommen sich näher. Er sieht sich als ihren väterlichen Freund. Sie genießt das, hatte den eigenen Vater, der stets auf Welttourneen unterwegs ist, nur selten für sich. Über die Haushälterin und Mutterersatz Anna erfahren die Eltern den Diebstahl der Amati.
  Eine Odyssee beginnt und führt das Paar durch halb Europa und nach Alexandria in Ägypten. Am Anfang steht Prag. Dort wird N. von der Kunstmafia entführt und misshandelt. Aus der Freundschaft zwischen Natascha N. und Konstantin B., die waghalsigste Risiken und Gefahren ertragen und bestehen muss, entsteht eine ganz außergewöhnliche Liebe voller Hingabe und Dynamik. Der Diebstahl der Amati wurde über einen Undercover der Kunstmafia, einem Satanspriester, angeregt und mit weiteren Mitgliedern der Kunstmafia durchgeführt.
  Die Suche nach der Geige und die Verfolgung der Spuren führen zunächst nach Tschechien, dann über Paris, die Provence, Marseille und Alexandria schließlich nach Rom. Der kriminalistische Grundtenor des Romans bildet u.a. den Rahmen zur Konfrontation zwischen den Generationen, den Ursprüngen humanistisch normativer Werte; philosophische, psychologische, kunsthistorische und musikalische Erwägungen sowie Begegnungen inbegriffen, ohne die Spannung des Romans aufzuheben.
  Die Herausforderungen der altersunterschiedlich Liebenden entwickeln sich zu einem Kampf zwischen Leidenschaft und Vernunft, Befreiung von gesellschaftlichen und religiösen Bindungen sowie pädagogischen Fehlleitungen; aber auch zu offenen Betrachtungen traditioneller Werte der europäischen Kultur.
  Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen Selbstvergessenheit und Hingabe, Selbsterkenntnis und Herausforderung. Spannung pur, ohne bodenlose Enttäuschung am Ende. Ein Bildungs-, Beziehungs- und Kriminalroman.
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